Die Internetseite des Turn- und Sportvereins Singhofen
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Chronik bis 1972

Die erste Senioren-Fußballmannschaft des TuS Singhofen setze sich aus folgenden Spielern zusammen: Willi Strack, Richard Bauer, Heinz Weyhing, Arnold Epstein, Reinhold Ewert, Erwin Knauf, Rudi Maxeiner, Michel Lesczak, Gunter Knecht, Ferdi Söhn, Heine Maxeiner, Rudolf Lotz und Walter Klos. Der Betreuer war Walter Joswig.

Die Mannschaft spielet in der 2. Kreisklasse Unterlahn West, zusammen mit Kemmenau, Hömberg, Gutenacker, Seelbach, Nassau II., Charlottenberg, Winden, Holzappel II., Dausenau II., Bad Ems II. und Laurenburg. Die Spielertrikots stammten noch aus der Gründungszeit des Sportvereins Eintracht Singhofen. Lediglich neue blaue Hosen anstelle der alten weißen mussten angeschafft werden. Gespielt wurde damals auf eine Rasenplatz, der am rechten Ortsausgang in Richtung Nassau gelegen war.

Heute steht dort das Anwesen der Firma Gemmer. Kaum noch vorstellbar ist die Tatsache, dass während der Jahre 1951/52 auf diesem Sportplatz zwei Apfelbäume standen und eine Sprunggrube angelegt war. Dem Fußballspielen tat das keinen Abbruch. Der Zusammenschluss des Sportvereins Eintracht und des Turnvereins Jahn hielt leider nur ein Jahr. In 1951 gliederte sich der Turnverein Jahn wieder ab (was daraus geworden ist bleibt unbekannt). Der restliche, aus dem ehemaligen Sportverein Eintracht hervorgegangene Vereinsteil behielt den Namen TuS Singhofen bei und bot als sportliche Wirkungskreise weiterhin Fußball sowie Frauen- und Männerturnen an.

Im Jahre 1952 gehörten dem TuS Singhofen bereits 102 Mitglieder an, davon waren sechs Frauen. Die Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht beschloss die Mitgliederversammlung am 28.03.1951. Am 01. Mai 1951 trug der TuS Singhofen erstmals das inzwischen zur Tradition gewordene Fußballpokalturnier aus, das nach dem Tode des ersten Vereinsvorsitzenden den Namen Heinrich-Maxeiner-Gedächtnisturnier erhielt.

In diese Zeit fallen auch die ersten sportlichen Erfolge des TuS Singhofen. Er wurde in der Saison 1951/52 Fußball-Pokal-Sieger der 2. Kreisklasse und Fairnispreisträger. Im Jahre 1954, der Verein zählte damals schon 119 Mitglieder, wurde die erste Nachkriegs Jugendmannschaft ins Leben gerufen: Erhard Hofman, Gerhard Epstein, Horst Hofmann, Horst Minor, Klaus Henn, Helmut Müller, Jürgen Kenst, Arnold Hofmann, Manfred Knecht, Artur Kestner und Günter Lotz.

1958 feierte der TuS Singhofen im Saale des Vereinslokals "Alte Post" sein 25-jähriges Bestehen. Im selben Jahr glückte der ersten Seniorenmannschaft der aufstieg aus der B-Klasse (ehemals 2. Kreisklasse) in die A-Klasse. Die nach dem Aufstieg stark verjüngte Mannschaft konnte sich jedoch in der höheren Spielklasse noch nicht behaupten und so folgte in 1959 bereits wieder der Abstieg zurück in die B-Klasse.

Bei der Jahreshauptversammlung am 10.01.1959 löste Reinhold Ewert den langjährigen Vorsitzenden Otto Fries ab, der zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. Bis 1959 konnte der TuS Singhofen nur eine Jugendmannschaft stellen. In der Saison 1959/60 nahm erstmals in der Vereinsgeschichte eine Schülermannschaft am Punktspielbetrieb teil, betreut von Helmut Hofmann, der bei der Jahreshauptversammlung am 23.01.1960 offiziell zum ersten Jugendleiter des TuS Singhofen gewählt wurde.

 

Bereits in der Saison 1961/62 gelang der Seniorenmannschaft des TuS als Kreismeister der B-Klasse Unterlahn wieder der aufstieg in die A-Klasse. Doch auch diesmal folgte in der nächsten Saison wieder der Abstieg in die B-Klasse.

B-Jugend um 1963. Ignaz Dillmann, Rudi Mohr, Jochen Weyhing, Hans-Werner Heuser, Alfred Muth, Berthold Schwarz, Walter Meffert, Walter Hemmelmann, Werner Fachinger, Günter Bingel, Albert Balmert, Werner Bingel

Bei der Jahreshauptversammlung am 09.01.1965 schied Reinhold Ewert als 1. Vorsitzender des TuS aus. Otto Paul wurde, weil keine Wahlen anstanden, zunächst kommissarisch für ein Jahr und bei der nächsten Jahreshauptversammlung am 12.02.1966 offiziell zum neune 1. Vorsitzenden gewählt.

In den Jahren1965/66 wurde das Vereinsheim auf dem inzwischen am linken Ortsausgang in Richtung Nassau angelegten Sportgelände in Eigenhilfe erbaut. Es konnte erstmals beim Pokalturnier am 01. Mai 1966 genutzt werden.

Mit Beginn der Saison 1966/67 wurde Heinrich Weldert als Trainer der Seniorenfußballer verpflichtet. Aber auch er konnte die schwierige Situation, die sich in der Saison 1968/69 anbahnet, nicht verhindern, zumal sie nicht auf sportlichem Mißerfolg beruhte. Vielmehr fehlte eine Vereinsschiedsrichter, und da trotz einiger Versuche am Saisonende kein ernsthafter Anwärter gefunden war, blieb der Seniorenmannschaft der Zwangsabstieg in die 3. Kreisklasse Unterlahn nicht erspart. In dieser Zeit ließ sich der spätere 1. Vorsitzende Heine Maxeiner als Schiedsrichter ausbilden. Er nahm damit dem Verein auf lange Jahre die Sorgen um einen zuverlässigen Vereinsschiedsrichter ab.

Vielleicht motivierte dieser Idealismus die Seniorenmannschaft dazu, daß sie in der Saison 1969/70 den direkten Wiederaufstieg von der 3. in die 2. Kreisklasse schaffte.

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